NETZ
4. November 2006, 16:00 Uhr
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Web 2.0: Da ist noch niemand
Zeitungen sind das Informationsmedium unserer Urgroßeltern, das uns heute schon mitteilt, was gestern passiert ist. Radio ist das Medium unserer Großeltern, dessen so-genannte “Formatierung” in den letzten Jahren dazu geführt hat, dass man seine Uhr nach den gespielten Songs stellen kann. Fernsehen ist das Medium unserer Eltern, das mit konstantem Bemühen um die Verdummung und Banalisierung des Lebens großen Erfolg hat. Im Netz geht mehr, sagt Spreeblick-Johnny. Doch vom Medium 2.0 (was auch immer das ist) zu sprechen, sei es noch zu früh:
Sobald wir gelernt haben, mit der Offenheit und Echtheit des Web, das uns als Spiegel der Kulturen und Gesellschaften der Welt nicht nur Positives zeigt, umzugehen, und wenn die bestehenden Medien die Chancen dieser Entwicklung erkannt haben und ihren Platz und ihre Rolle in dieser neuen Medienwelt gefunden haben, dann sind wir an einem Punkt, an dem man von Medien 2.0 reden kann.
Den vollen Text gibt’s bei Spreeblick.























